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 Geschichte der Jungrettergruppe: 2017

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BeitragThema: Geschichte der Jungrettergruppe: 2017   Do März 09, 2017 12:51 am

Geschichte der Jungrettergruppe: 2017



Januar 2017:
Im Hinblick auf die geplante Änderung der Prüfungsordnung "Schwimmen und Retten" wird das Training der Jungrettergruppe von nun an in drei Teilgruppen durchgeführt.
1. Juniorretter.
2. Rettungsschwimmer Bronze (nach bestandenem Rettungsschwimmerlehrgang werden die Mitglieder dieser Teilgruppe auf den Schnorcheltauchlehrgang geschickt).
3. Retungsschwimmer Silber bis 16 Jahren.

Auch die Theoriekurse der Gruppe sind entschprechend für die drei Teilgruppen neu gegliedert worden.

März 2017
TL Timo Krüger regt an, eine parallele Gruppe für ältere Quereinsteiger zu schaffen, welche zwar aus Altersgründen die Voraussetzungen nicht erfüllen können, aber dennoch nicht hinten runter fallen. Diese Anregung wird in der Gruppe angenommen und bis zu einem späteren Zeitpunkt überdacht. Weiteres will man später noch besprechen.

April 2017:
Ein Großteil der Kameraden, die in die zweite Gruppe gekommen sind, können im Schnorcheltauchlehrgang aufgenommen werden. Damit kann die Jungrettergruppe im Sommer auf das bisher größte Team von Schnorcheltauchscheininhabern blicken.

Mai 2017:
Myriam Hardegen begleitet den Auftrag in der Gruppe, die Koordination und Vermittlung auf die Stationen durchzuführen. Dieser Versuch scheiterte einst 2005 wegen Verweigerung der Zusammenarbeit durch zwei Spandauer Stationen. Dieses Jahr ist diese Aktion erfolgreich. Den Gruppenmitgliedern kann so besser verdeutlicht werden, welche Aufgaben die Stationen haben, um sich besser entscheiden zu können, auf welche sie gehen möchten.

Juli - August 2017:
Das 11. Freiwassertraining steht Wettertechnisch gesehen unter keinem guten Stern. Das aber veranlasst die Ausbilder nicht zur verzweifelung, sondern dazu, der Gruppe zu lehren, dass auch bei schlechtem Wetter Rettungsschwimmer benötigt werden.

August 2017:
Erste Ausbildungs- und Freizeitfahrt der Jungretter. Die Gruppe kann über 8 Tage lang in Kassel die Station an der Fuldaaue für Ausbildung (inkl. vorhandenem Material) und Unterkuft nutzen und verwirklicht diese Möglichkeit mit insgesamt 13 Personen (Ausbilder und Teilnehmer der 2. und 3. Teilgruppe). Durch die Mitwirkung des Kameraden T. Kaulich (Charlottenburg-Wilmersdorf) und der Organisation eines Anhängers von P. Polny kann das Gepäck der Gruppe transportiert werden, während die Gruppe die Reise mit dem Zug vornimmt. Zudem stellt Kassel und der Kreisverband Fulda-Weser der Gruppe zusammen zwei Fahrzeuge zur Verfügung, was auch einen Besuch auf der nordhessischen Ausbildungsstätte am Edersee ermöglicht. Die Fahrt ist nicht nur in den Ausbildungszielen, sondern auch in der Förderung der Kameradschaft und Gruppendynamik ein voller Erfolg.

August 2017:
Die Erstellung eines Lehrfilms an/auf der WRS Bürgerablage wird durch den Einsatz des Personals der Jungretter als Tauchkette und in weiteren kleinen Statistenrollen zu einem vollen Erfolg. Hier zeigt sich auch in der Öffentlichkeit, dass die Ausbildung der Gruppe einen guten qualitativen Stand hat.

Oktober 2017:
Änderungen in den Gruppeneinstufungen und der Theoriezeit in der Halle: Im Hinblick auf die neu geplante Prüfungsordnung "Schwimmen und Retten", die nun doch später als geplant in Kraft treten wird, können nun auch schon Kameraden ab 14 jahren in die dritte Teilgruppe kommen. Vorausetzung sind die besuchten Theorieeinheiten der zwoten Teilgruppe. Zudem wird die Hallentheorie vor der Wasserzeit von 15 auf 30 Minuten erweitert.

Oktober 2017:
Die Theorieeinheiten werden erstmals als Blockausbildung angeboten. Dieses ermöglicht bis zu drei Themen an einem Ausbildungstag. Es entlastet die Ausbilder sowie die Teilnehmer zeitlich.

November 2017:
Aufgrund des hohen altersmäßigen Andranges innerhalb der Gruppe beginnt erstmnals ein Grupeneigener Rettungsschwimmkurs mit Bronze- und Silberkursisten. Dieser wird von Ausbildern der Gruppe geführt.

Dezember 2017:
Der Jungretterkalender für 2018 mit dem Motto "Sonderveranstaltungen bei den Jungrettern" wird diesmal von Kamerad Bernd Schulz (Schulle) erstellt. Kommunikationsprobleme lassen den zugesagten Druck von 75 Exemplaren allerdings scheitern. Es gibt nur eine in privater Initiative von Kamerad Schulz gedruckte kleine Auflage für die Ausbilder.





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